
| Dirk Mahlstedt dirk_mahlstedt@edel.com Director content records |
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| Gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Salamon entwickelte ich seit längerer Zeit die Idee, für edel contraire ein eigenes Label zu gründen. Dazu fehlte aber die richtige Produktion, die als Erstveröffentlichung das Label-Konzept auf den Punkt hätte bringen können. Im Jahre 2001 war es dann so weit, als uns Frau Doris Kaempfert, die Tochter Bert Kaempferts, das Paul Kuhn-Album „Remember When“ anbot – die Initialzündung. Über Nacht wurde in Zusammenarbeit mit unserer „Mutter", der edel records GmbH, das Sublabel content records geboren. Rückblickend auf die inzwischen vierjährige Labelarbeit, macht es uns sehr stolz, bereits etablierte und auch internationale Künstler wie D´Sound, Ute Lemper oder Andreas Vollenweider für uns gewonnen zu haben! Eine gute Chance, den Markt mit anspruchsvoll kommerziellen und hochwertigen Produktionen bedienen zu können. |
| Michael Salamon michael_salamon@edel.com Senior Product Manager |
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| In meiner Jugend gab es nur wenig Fernsehen und keine Formate. Die Sinne wurden auf ’Hören’ sensibilisiert. Als ich drei war, durfte ich erstmals eine Schellackplatte auflegen und ich konnte mich der Faszination, die Abtastnadel bis in die Auslaufrille zu verfolgen und dabei die aufregendsten Klänge zu hören, nicht entziehen. Als ich 1976 beim Teldec Import Service anfing, waren die Leute heiß auf Vinyl-Importe aus aller Welt. Hier konnte ich sowohl den gelernten Beruf Außenhandelskaufmann ausüben als auch die Abläufe einer Plattenfirma kennen lernen. Obendrein den grenzenlosen musikalischen Kosmos auf Tonträgern und den ihrer Macher ergründen. Zeiten, in denen das Erbe aus den Aufnahmestudios der Welt ein zweites Mal auf CD vermarktet werden konnte, sind lange Vergangenheit. Viele traditionelle Labels mussten aufgeben, weil sie dem immer enger werdenden Geschmack des Marktes nicht entsprechen konnten oder wollten. Ein Sublabel sollte immer eine Alternative bieten. Wir suchten einen namentlichen Bezug zum edel Vertriebsweg contraire, wollten Musikliebhabern eine gehaltvolle Alternative zu Formaten und ambitionierten Künstlern den funktionierenden Apparat einer starken Company bieten. Ein hoher Anspruch und eine echte Herausforderung! Als wir feststellten, dass wir ’content’ für uns als Etikett entdeckt hatten, bevor der Begriff öffentlich ’diskutiert’ wurde, war das ein Zeichen! |
| Simon Schulz simon_schulz@edel.com Press Release Coordination, Concept Development |
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| Nach einer zehnjährigen Schulausbildung mit musikalischem Fokus, verschrieb ich mich der Rockmusik der 70er Jahre und "pendelte" fortan zwischen mehreren Schulen. An der Fachoberschule für Grafik und Gestaltung in Hamburg gelangte ich zu einem Abschluss. Ich arbeitete dann als Texter in großen Werbeagenturen. Doch mein persönlicher Bildungsschwerpunkt „Fusion-Jazz/Retro-Funk“ fand in der Kreativbranche zu meiner Enttäuschung wenig Verwendung. Ein Grund, sie zu verlassen. Bei edel contraire hingegen konnte ich meine Erfahrungen aus der Werbung mit der Musik verknüpfen und mich im Nischenbereich des edel-Vertriebs weiterbilden. Ich mag es, Alben auf ihren künstlerischen Gehalt hin zu analysieren und diesen textlich umzusetzen. Ich weiche nicht eher von der Tastatur bis Künstler und Promoter mit der Textarbeit zu einem content-Album zufrieden sind – darauf gebe ich mein Wort. |